Die Abteilung Einsatz

   
         
 

 

Derzeit versehen 22 aktive Kameraden mit einem Löschgruppenfahrzeug LF 8/6, einem Tanklöschfahrzeug TLF16 und einem Mannschaftstransportfahrzeug MTF T4 im aktiven Dienst.

 

Seit der Eingemeindung zur Stadt Chemnitz im Jahr 1994 wird die Feuerwehr Euba durch die Stadt und deren Berufsfeuerwehr bestens mit technischem Gerät und Know-how unterstützt.
Am 2.Mai 1997 wurde unser damals neu errichtetes Gerätehaus mit einem großen Festakt offiziell geweiht und in Dienst genommen. Damit war eine lange Zeit mit Provisorien und großen Einbusen bei der Dienstgestaltung endlich vorbei.
Schließlich wurde die Eubaer Wehr im Jahr 2003 mit modernster Löschtechnik ausgestattet und kann ihren Dienst nun noch effizienter und professioneller leisten.

 

Im Gegenzug für die technische Aufrüstung durch die Stadt wurde das Einsatzgebiet der Eubaer Wehr bis weit hinter die Stadtgrenze erweitert.

So deckt heute die Feuerwehr Euba neben dem eigenen Dorf auch einen großen Teil der Stadt Chemnitz einsatztechnisch mit ab und steht Tag und Nacht zum Einsatz bereit.

Sie wird dabei entweder als einzelne Wehr oder zur Unterstützung der Berufsfeuerwehr tätig. Die Alarmierung der Kameraden erfolgt heute über modernste Funktechnik. Jeder aktive Kamerad tr/auml;gt einen persönlichen Funkmeldeempfänger ständig am Mann, der ich auch weit über die Stadtgrenzen hinaus zum Einsatz ruft und ihn mit allen nötigen Informationen versorgt.

Die Einsatzbereitschaft der Eubaer Feuerwehr wird von allen Kameraden zu jeder Tages- und Nachtzeit gewährleistet. Rund um die Uhr, an jedem Tag des Jahres sind

 

 

Historisch betrachtet kann heute der Gründungszeitraum der Feuerwehr Euba heut nicht mehr vollständig nachvollzogen werden.

Als verbindlich kann eine Protokollnotiz des Feuerwehrverbandes Chemnitz aus dem Jahr 1899 angesehen werden. Auch ein Foto aus dem gleichen Jahr existiert heute noch. Wahrscheinlich bestand aber schon viele Jahre vorher eine Löschgruppe in Euba. Erstmals wird in den Gemeindeprotokollen aus dem Jahr 1839 vom Erwerb von Feuerwehrausrüstungen gesprochen. Auszüge aus den Protokollen des Gemeinderates von 1839, 1866 und 1871 sind bei den historischen Dokumenten zu finden.
Später hinterließen die beiden Weltkriege deutliche Spuren an der Wehr. Viele Kameraden waren im Krieg gefallen oder befanden sich lange in Gefangenschaft.
Auch die Technik bestand bis zum Jahr 1959 lediglich aus einem Mannschaftswagen mit sechs Sitzplätzen (Typ Presto) und einer Tragkraftspritze (Typ TS4).
Durch die hervorragende Eigeninitiative der Kameraden wurden bis zum Jahr 1993 -fünf- Löschfahrzeuge in Eigenleistung aufgebaut.

Dabei wurden unter anderem ein Steyer, ein Garant K30, ein S4000, ein W50 und ein Mercedes Unimog durch hohen persönlichen Einsatz für den Feuerwehrdienst hergerichtet.


 

 

 

       

 

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